Klavier Viersen

Musik

Musik gehört zum Leben wie die Luft zum Atmen!
Durch die Medien werden Kinder und Jugendliche heutzutage besonders stimuliert, ihren Idolen aus der Popkultur nachzustreben. Von diesem Punkt möchte ich sie abholen und in die große Welt der musikalischen Möglichkeiten mitnehmen. Mein Ziel ist es, dass meine jungen Schüler die Musik als selbstverständlich in ihr Leben einbinden und anwenden können.
Das Klavier erscheint mir hierfür in seiner Vielseitigkeit als Instrument als sehr gut geeignet. Viele Eltern möchten ihre Kinder fördern und Ihnen ermöglichen, ein Instrument zu erlernen. Das Klavier gehört zu den beliebtesten Instrumenten.
Erwachsene, denen in ihrer Jugend die Möglichkeit, ein Instrument zu erlernen, verwehrt wurde und die sich diesen Traum noch später erfüllen wollen, sind bei mir auch in guten Händen und werden kompetent und ihres Alters gerecht unterrichtet.
Es ist nie zu spät, um damit anzufangen!

Klavier lernen
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Piano online

Methode

Natürlich geht es in allererster Linie um den Spaß am Musizieren und die Freude, sich am Klavier auszudrücken.
Ich bin stets bemüht, meinen Unterricht möglichst breit zu fächern und auf jeden Schüler individuell abzustimmen.
Dennoch lege ich Wert darauf, eine gewisse Grundausbildung zu vermitteln, die jeder Musiker haben sollte. Hierzu gehören Unterrichtsinhalte zur Spieltechnik und außerdem Kenntnisse der allgemeinen Musiklehre, wie z.B. Notenlesen, Rhythmik und Harmonielehre.
Ich arbeite bei Anfängern nach einer anfänglichen Phase der individuellen Einschätzung des Schülers wahlweise mit den Klavierschulen “Play Piano” (Margaret Feils), “Klavierspielen mit der Maus” (Bettina Schwedhelm), “Meine allerersten Tastenträume” (Anne Terzibaschitsch), “Tastenzauberei” (Aniko Drabon), “Erstes Klavierspiel”/”Die europäische Klavierschule” (Fritz Emonts), der “Russischen Klavierschule”, “Der junge Pianist” und weiteren Unterrichtswerken, sowie grundsätzlich immer mit individuell auf den Schüler abgestimmter Zusatzliteratur. Auch Czerny’s „Schule der Geläufigkeit“ und die Übungen von Hanon sind meinen Schülern ein Begriff.
Mir ist es in meinem Unterricht wichtig, ein möglichst breites musikalisches Repertoire zu vermitteln, dass von den alten Meistern des Barock, über die Klassik und Romantik bis hin zu Vertretern aktuell angesagter Popmusik reicht und dabei das Spielniveau des Schülers kontinuierlich und auf kind- bzw. schülergerechte Weise zu erhöhen.
Mir liegt es am Herzen, sobald wie möglich leichte “klassische” Originalliteratur erarbeiten zu können, dennoch sind mir auch zeitgenössische Stücke von z.B. Yann Tiersen (“Comptine d’un autre été”), Yiruma (z.B. “River flows in you”), Ludovico Einaudi, Joe Hisaishi, Melody Bober und die beliebtesten Pop-Hits oder Klassiker aus der Filmmusik natürlich nicht unbekannt.
Fortgeschrittene Schüler lernen relevante Werke der Klassik und Moderne. Als Pianist gehören gewisse Stücke zum Grundrepertoire und ich sorge dafür, dass die Schüler sich dieses Repertoire aneignen.
Neben dieser klassisch orientierten Grundausbildung lege ich viel Wert darauf, dass die Schüler ihre eigene Musikalität entdecken und weiterentwickeln – ihr persönliches musikalisches Empfinden und den Spaß an der Musik zu fördern, liegt mir sehr am Herzen. Ich gebe meinen Schülern die Möglichkeit, sich selber Stücke auszusuchen, die sie gerne spielen möchten. Hierbei lehre ich u.a. das Spielen nach Akkordsymbolen, wodurch die Schüler in der Lage sind, jeden ihnen bekannten Popsong innerhalb von kürzester Zeit zu interpretieren.
Auch einfache Pop-, Blues- oder freie Improvisationen finden bei Interesse des Schülers im Unterricht statt.
Neben dem praktischen Teil sind gewisse Grundlagen der Musiktheorie und Gehörbildung für meine Unterrichtsmethode unabdinglich; hierfür verwende ich spielerische Übungen für meine Schüler.